6. Lauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft 2019

Neue Strecke im DM Kalender bringt uns kein Glück

Premiere für den MC Sachsenberg

Der MC Sachsenberg veranstaltete erstmals einen DM Lauf und so war die Strecke nahezu für alle Neuland. Wir fanden eine Top präparierte Strecke und sehr gut organisierte Veranstaltung vor.

Bis Samstagnachmittag hieß es für die Fahrer der Deutschen Meisterschaft Erst nochmal entspannen und genießen. Da es eine Doppelveranstaltung war, konnten wir uns die Rennen des WACV in Ruhe anschauen.

Samstag Nachmittag ging es dann auch für uns los. Nach den ersten Runden steig Xenia aus dem Fahrzeug mit dem Ergebnis :" Das Auto ist so wie es gerade ist unfahrbar." Das gleiche konnte das ganze Team bestätigen, also musste was geändert werden.

Im Zeittraining war die Handhabung des Karts nur leicht besser, sobald das Kart beschleunigt wurde, ist es hinten ausgebrochen und das Auto geriet außer Kontrolle. So musste Xenia Sonntag morgen aus der letzten Startreihe starten.

Durch einen super Start war die kurzzeitig auf Rang 5, doch dann fehlte leider der Mut und sie ließ zwei Konkurrenten vor der Kurve an sich vorbei ziehen. Durch nächtliche Schraubarbeiten wurde das Auto fahrbar und so hieß es angreifen im 2. Lauf.

Im zweiten Lauf ging es dann nach dem Start sogar auf Platz 4, diesen konnte Xenia leider wieder nicht halten und so hieß es nach der Zieldurchfahrt Platz 5.

Durch den 6. Platz im 3. Lauf konnte sie sich Startplatz 6 im Finale sichern. Nach dem Start wieder Platz 4. Nach einigen schönen Zweikämpfen wo leider wieder der Funke Mut gefehlt hat hieß das Ergebnis Platz 6 im Finale.

Fahrer und Auto waren noch nie so gut diese Saison. Das Ergebnis ist für alle sehr zufriedenstellend und man sieht eine Verbesserung von Rennen zu Rennen.

Für Sven war es eher ein Wochenende zum vergessen.
Wie Andreas Flascher gesagt hat :"Es gibt so Tage, da wäre man lieber im Bett geblieben."

Samstag absolvierte Sven das Freie und das Zeittraining noch relativ zufrieden und stand nach dem Training auf Platz 8.

Doch dann nahm Sonntagmorgen das Unheil seinen Lauf…

Im ersten Lauf hatte Sven plötzlich den Kupplungshebel in der Hand. Leider war er im ersten Gang und somit konnte er die Runden nicht mal in langsamen Tempo fahren. Also ging es am Haken zurück ins Fahrerlager.

Es hieß dann schweißen, hier einen großen Dank an das Team Baltzer für die Hilfe. In der Zwischenzeit hat es angefangen zu regnen und das nicht gerade wenig. Durch einen völlig verdecktes Visier kollidierte Sven mit einem Konkurrenten und so war der 2. Lauf mit einem kaputten Achsschenkel wieder nach nicht mal einer Runde zu Ende. Ein zweites Mal ging die Fahrt zurück ins Fahrerlager am Haken vonstatten.

3. Lauf der Frust war deutlich zu spüren. Und als wäre das nicht alles schon genug gewesen, blieb direkt nach dem Start das Gaspedal hängen und der einzige Ausweg war Notaus ziehen und Auto abstellen. Alle guten oder eher schlechten Dinge sind drei. Wieder mal hing das Kart am Haken.

Das Wochenende war somit für Sven gelaufen und er wäre wirklich lieber im Bett geblieben.

Am kommenden Wochenende geht es für uns ins ca. 300 km entfernte Uelzen, ebenfalls eine für uns unbekannte Strecke.
Wir sind gespannt und guter Hoffnung das es diesmal wieder besser klappen wird.

Wer uns besuchen möchte ist gerne am Samstag und Sonntag eingeladen.

Alle Infos Zeitplan Anfahrt findet Ihr auf www.msg-uhlenkoeper.com
 

 

5. Lauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft 2019

Spektakulärer Crash

Spektakuläre Rennen in Schlüchtern. Starkes Halbfinale blieb unbelohnt für Sven Richter.

Xenia Richter, links vorne, in der Startaufstellung zum freien Training der DACM in Schlüchtern

Am 22./23. Juni fand in Schlüchtern unser Heimrennen statt.

Beide Autos waren vorbereitet und es ging bei sehr heißen Temperaturen ganz ordentlich los.

Xenia steigerte sich im Training Runde um Runde und stellte ihren Mandel Buggy auf Startplatz 5 in die zweite Startreihe.

Pünktlich zum ersten Wertungslauf begann es zu regnen und die Strecke verwandelte sich in eine Rutschbahn.

Xenia startete sehr gut und war in der ersten Kurve bereits auf Rang vier, drehte sich dann aber. Den anderen Fahrern ging es aber ähnlich und so sprang am Ende Rang vier heraus. Jeweils Platz 5 in den weiteren Vorläufen brachte ihr Platz 4 in der Klasse ein.

Im Finale erhoffte man sich dann das gleiche Bild. Durch einen tollen Start landete sie zunächst auf Platz 4. Sie musste dann aber noch 2 Konkurrenten ziehen lassen und fuhr letztlich als 6. durchs Ziel.

Bei Sven lief es Anfangs überhaupt nicht. Plattfuss im ersten Training und Fahrwerksprobleme im Zeittraining brachten im lediglich Platz 15 ein.

Aufgrund von 19 Startern in der vollbesetzten Klasse wurde auch in Schlüchtern in 2 Gruppen gestartet.

Im ersten Lauf erneut Probleme mit der Fahrbarkeit und lediglich Platz 7.

In der Nacht hieß es dann Schrauben, Vorder- und Hinterachse wurden umgebaut.

Beim 2. Qualilauf war das Auto schon deutlich fahrbarer und Sven fuhr teilweise auf Rang 5 mit Blick nach vorne. Ein kleiner Fahrfehler kostete aber wieder zwei Plätze.

Der 3. Qualilauf war dann der beste. Nach dem Start auf Rang 4. Von hinten drängte Marco Fürst Runden Lang, um in der letzten Runde außenrum sein Glück zu versuchen. Sven drehte sich und blieb gegen die Fahrtrichtung auf der Strecke stehen.

Aufgrund der enormen Staubentwicklung sah Marco das stehende Fahrzeug nicht, fuhr ungebremst über das Vorderrad und nahm im Flug noch Svens Seitengitter, Seitenverkleidung und Heckspoiler mit. Reifenspuren am Dach lassen die Flughöhe nur erahnen.

Einmal Schütteln, Auto richten und ab ins B Finale wo dann ein 5. Platz heraus sprang.

Der 13. Gesamtrang ist nicht zufriedenstellend, aber wir kamen bei der Fahrwerksabstimmung einen großen Schritt weiter.

Beim nächsten Lauf in Sachsenberg am 27. und 28.07. 2019 ist die direkte Qualifikation fürs Finale angepeilt.

Aber jetzt ist erstmal SOMMERPAUSE. 

 

4. Lauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft 2019

HSX-Racing mit Highspeed in Gründau

>Xenia auf dem weg zum Fünften Platz in Gründau

Sven beim Start ins B-Finale

Am Pfingstwochenende stand traditionell der Rennlauf auf dem Gründautalring in der Nähe von Hanau auf dem Programm.

Gründau – einer der traditionsreichsten Rennstrecken im Auto-Cross. Seit Jahren hat diese Strecke allerdings auch sehr wenig mit Autocross zu tun. Komplett Asphalt von Dreck und Staub findet man keine Spur, unfassbar schnell, links und rechts Mauern oder Leitplanken, somit wird der kleinste Fehler mit heftigen Einschlägen bestraft. Trotz allem lockt der MSC Gründautal jedes Jahr wieder ein tolles Fahrerfeld nach Gründau und lieferte wie immer eine Top organisierte Veranstaltung ab.

Und so waren auch wir in Gründau mit dabei und kämpften beim 4. Meisterschaftslauf um begehrte Punkte für die Deutsche Meisterschaft. Im Zeittraining lief es bei Xenia bereits zufriedenstellend, zwar musste sie sich mit Rang 6 und einem Startplatz in der 3.Reihe begnügen, aber gefahrenen Zeiten waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser. Das Auto funktioniert und Xenia stellt sich mehr und mehr auf das neue Auto ein. 

In den Vorläufen sprangen dann einmal Platz 5 und zweimal Platz 4 heraus, und somit stand Xenia im Finale auf Startplatz 5.

Mit einem sehr guten Start war sie dann kurzfristig auf Rang 4, kam allerdings zu weit nach außen und musste sich am Ende mit Rang 5 zufrieden geben. Trotz allem war es das beste Rennen der bisherigen Saison und es zeigte deutlich, dass Xenia unter Druck besser zurecht kommt und einen Gegner vor oder hinter sich braucht um schnelle Rundenzeiten zu liefern.

Bei Sven lief es Anfangs sehr durchwachsen. Im Vergleich zu Xenia ist Svens Begeisterung für die Strecke eher verhalten, obwohl es bereits seine 10.Teilnahme in Gründau war. Im Zeittraining ging es immer noch darum sich mit dem neuen Auto anzufreunden und so sprang lediglich Platz 14 im Zeittraining heraus. 

Lauf 1 – Super Start aus der letzten Reihe – leichte Kollision und Rang 6 am Ende

Lauf 2 – Super Start – leichte Kollision und am Ende Rang 4.

Lauf 3 – Erneut ein sehr guter Start - Fahrfehler – Platz 5

Aufgrund von 19 Teilnehmern in der Klasse gab es in der Vorläufen immer 2 Startgruppen und somit stand Sven im B-Finale als 3. in der ersten Startreihe. Hier musste also mindestens Platz 2 her, um sich für das A-Finale zu qualifizieren. Und was kam? Wieder ein Klasse Start und Sven schnupperte kurzzeitig schon an Rang eins. Doch um einen Mauerkontakt zu vermeiden musste er kurz vom Gas und somit rutschen 3 Mitstreiter innen durch. Sven versuchte alles, kam aber nicht mehr vorbei und beendete das B – Finale als 4. Und somit in der Gesamtwertung als 12. 

„Die Starts funktionieren Super – jetzt müssen wir nur noch das fahren hinbekommen“. Die Enttäuschung über das verpasste Finale war vorhanden. Aber die durchaus verbesserte, fahrerische Leistung lässt für die weiteren Läufe der Saison durchaus hoffen. Mit Schlüchtern kommt als nächstes eine Strecke die Sven liegen sollte.

Am 23./24. Juni findet das Heimrennen für das HSX Team statt. Schlüchtern – Ewald Pauli Ring – 40 km von Haunetal entfernt. Wer Lust und Zeit hat darf uns gerne vor Ort besuchen.

Weitere Infos findet ihr auch unter www.msc-schlüchtern.de  

 

Unerwarteter Fernsehauftritt

Kika Moderator „Ben“ fährt unseren „Crazy Allmond“

Vor einigen Wochen fand in Schlüchtern ein Fernsehdreh der ZDF Sendung KIKA statt.

Unser Fahrer Kollege Samuel Drews durfte den Auto-Cross Sport bei KIKA Live vorstellen. Die Action Aufnahmen sollten von Samuel Drews und Vanessa Mandel gefahren werden. Der bekannte Moderator und Sänger „Ben“ sollte mit Vanessas Auto ebenfalls einige Einstellungen fahren.

Auch wir waren mit Svens Auto vor Ort und wollten eigentlich nur ein paar Fahrwerkseinstellungen testen, als plötzlich der Regisseur auf uns zu kam. Vanessas Sitz war zu klein – und Ben kam nicht ins Auto. Deswegen wurden wir gefragt ob wir bereit wären Auto und Overall für den Dreh zur Verfügung zu stellen.

So kam unser „Crazy Allmond“ unverhofft ins Fernsehen.

Nach fünf Stunden Action, Fahrszenen, Interviews, Showrunden und tausenden von Einstellungen waren die Bilder im Kasten.

Samuel machte seine Sache sehr professionell und hatte sichtlich Spaß bei seinem ersten Fernsehauftritt.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht, und es war eindrucksvoll zu sehen, mit welchem Aufwand so eine Sendung produziert wird, und wieviel Mühe sich das ZDF gibt, eine Sendung für Kinder zu produzieren.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Teams Drews und Mandel, dass wir dabei sein durften – wir haben es gerne gemacht

Jetzt heißt es alle einschalten und auch im „hohen Alter“ nochmal KIKA schauen. Es wird bestimmt ein toller Beitrag, vor allem weil dieser mit fast 10 Minuten Sendezeit sehr ausführlich sein wird.

Die Sendung heißt KIKA live und wird morgigen Samstag den 1.6. um 20.00 Uhr auf KIKA ausgestrahlt.

 

3. Lauf zur Deutschen Auto-Cross Meisterschaft 2019

Punkte für Xenia und Sven

Erneut ein durchwachsenes Wochenende

Nachdem wir den zweiten Lauf in Ortrand auslassen mussten ging es in Dauban, in der Nähe von Bautzen, zum Austragungsort des dritten Laufes zur Deutschen Autocross Meisterschaft. Das Wetter spielte dieses Wochenende mit und lockte viele Zuschauer an die Strecke.

Xenia ging mit Ihrem Mandel Buggy in der Division 1 an den Start und erzielte im 1. Lauf nach hartem aber fairen Kampf mit Tim Moosburger einen sehr erfreulichen 5. Platz.

Somit 2.Startreihe im 2. Vorlauf. Mit einem perfekten Start konnte sich Xenia auf Rang 4 vorschieben.

Drei Runden konnte sie sich vor Ben Heinrich und Max Petschel und Tim Moosburger halten, bevor Ben an ihr vorbeizog. Eine Runde später kam es zu einem leichten Kontakt mit Max Petschel der innen vorbeizog. Xenia musste Tempo rausnehmen. Bei einem Überholversuch von Tim Moosburger kollidierten dann Xenias Hinterreifen und Tim Moosburgers Vorderreifen, der Lauf endete schließlich für beide in hohem Bogen hinter der Streckenbegrenzung.

Im zweiten und dritten Qualilauf kam Xenia auf Rang 6 und 7 ins Ziel und stand im Finale somit auf Rang 6 in der Startaufstellung, diesen Platz konnte sie dann auch am Rennende nach Hause fahren.

Bei Sven war das ganze Wochenende mit kleineren Problemen behaftet die sich aber erheblich auf die Performance ausgewirkt haben.

Im ersten Lauf lähmte erneut ein gerissener Kupplungszug, zu allem Überfluss folgte dann noch ein Dreher mit heftigen Einschlag in einen Erdwall.

Im zweiten Lauf , ein sehr guter Start, doch dann verabschiedete sich die vordere Bremse. Mehr als Rang vier im Vorlauf war nicht drin.

Die vordere Bremse war allerdings in der Kürze der Zeit nicht zu reparieren und somit entschied sich das Team die komplette Bremsleistung auf die Hinterachse zu legen.

Gute Rundenzeiten waren nicht mehr zu erwarten – da sich das Fahrzeug mit dieser Bremseinstellung zwar schön quer und spektakulär bewegen ließ, aber die Rundenzeiten deutlich langsamer wurden.

Trotz allem reichte es gerade noch für den Finaleinzug auf Rang 10.

Auf Angriff fahren mit halb defekter Bremse – zu riskant. Somit hofften wir das beste und durchkommen war die Devise. Am Ende reichte es dann leider nur für den 10. Platz.

Alles in allem ein Wochenende mit Höhen und Tiefen, wobei man sagen muss, das bei Xenia und Sven durchaus mehr drin gewesen wäre.

Der nächste Lauf findet in zwei Woche am 8. – 9. Juni auf dem Gründautalring in der Nähe von Hanau statt. Ein für Autocross untypischer Kurs zu 100 % Asphalt. Der schnellste Kurs der Saison.

Wir sind gespannt wie es dort weitergeht.

 

1. Lauf zur Deutschen Auto-Cross Meisterschaft 2019

HSX Racing – Motorsport Richter, Sven Richter beim Saisonauftakt der Autocross DM in Höchstädt

HSX Racing – Motorsport Richter, Xenia Richter beim Saisonauftakt der Autocross DM in HöchstädtFotos: Joachim Röder

Saisonauftakt mit Hindernissen

Am vergangen Wochenende fand der erste Lauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft in Höchstädt im Fichtelgebirge statt.

Erstmals waren wir mit beiden Autos am Start und fieberten den ersten Metern im Rennbetrieb entgegen. Am Samstag Abend allerdings die große Ernüchterung: Strömender Regen setzte ein und verwandelte die vom Veranstalter sehr gut präparierte Strecke in eine Schlamm und Wasserlandschaft.

Zeittraining

Xenia musste als erste ran und kämpfte sichtlich mit den widrigen Streckenbedingungen und landete im Zeittraining auf Rang 5.

Sven ging es nicht besser und landete am Ende auf Rang 11.

Qualifikationsläufe und Rennen

Pünktlich zu den Rennläufen hatte der Wettergott dann wohl doch ein Einsehen und schloss die Schleusen. Trotz allem war die Strecke zum ersten Qualilauf alles andere als optimal.

Xenia lag im ersten Vorlauf auf einem aussichtreichen vierten Platz, bevor ein Dreher im tiefen Schlamm ihre Fahrt stoppte und sie ihren Mandel-Buggy erstmal abstellen musste.

Die Plätze 4 und 5 in den weiteren Vorläufen bescherten ihr die zweite Startreihe im Finale, wo sie mit einem fehlerfreien Rennen auf Rang 5 ins Ziel kam.

Bei Sven lief es zu Beginn ganz ordentlich, wobei die die 15 Jahre Pause  und die Umstellung von Allrad- auf Heckantrieb ihm durchaus anzumerken war. Trotzdem kam er im ersten Vorlauf in seiner Gruppe als Fünfter ins Ziel. 

Im zweiten Qualilauf ging es noch einen Rang nach vorne auf Rang 4. Ein ordentlicher 3. Lauf und die Finalteilnahme wäre geschafft, ein gerissener Kupplungszug machte das Vorhaben allerdings zunichte und Sven musste den Weg über das B-Finale suchen.

Erste Startreihe, B-Finale, machbar, wenn … ja wenn Sven nicht übermotiviert gewesen wäre. Erste Kurve: Zu schnell, Dreher und Kollision mit Julia Baltzer, Ausfall mit abgerissener Bremsleitung.  

Fazit:

Somit für Sven ein guter Achten Platz in der Qualiwertung und in der Finalwertung leider nur auf Rang 14.

Xenia kommt mit Ihrem neuen Auto immer besser zurecht, Sven war durchaus zufrieden mit seinem Comeback, wenn auch der ein oder andere Fehler ein besseres Ergebnis verhinderte.

Wir sind bereits gespannt auf unseren nächsten Lauf in Dauban vor den Toren Bautzens, wie die Entwicklung der beiden weiter gehen wird.
HSX Racing – Motorsport Richter, Xenia und Sven Richter gehen in der Deutschen Autocross Meisterschaft an den Start
 
Zweiter Test in Höchstädt 

Misslungene Generalprobe! 

Der zweite Testtag in Höchstädt im Fichtelgebirge lief für Xenia leider nicht so wie geplant.

Bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und leichtem Schneetreiben ging Xenia den ersten Heat sehr verhalten an, um sich weiter an das neue Fahrzeug zu gewöhnen.

Bei einer ihrer ersten schnellen Runde, kam sie dann leicht von der Ideallinie ab und überfuhr einen relativ grossen Stein. Rein äusserlich konnten wir keinen Schaden feststellen, und bereiteten uns für den zweiten Heat vor, als wir einen leichten Ölaustritt am Unterboden entdeckten. Also ging es erst einmal daran den Schaden zu lokalisieren. Leider hatte im ersten Heat die Ölwanne einen kleinen Riss mitbekommen, der vor Ort in der kürze der Zeit nicht zu reparieren war.

Also einpacken und aufladen nach gerade mal 15 Runden  – und 350 km zurück.

Neben denTemperaturen war nun auch die Stimmung im Team eher frostig. Aber „that’s life, that’s Motorsport.

Wir müssen jetzt die Osterfeiertage nutzen um beide Fahrzeuge für den 1. Lauf zur Deutschen Meisterschaft in Höchstädt fit zu bekommen.

Und wie sagt man:  „Einer missglückten Generalprobe folgt meistens eine gelungen Premiere“

 

Roll-out für Xenia in Schlüchtern

Der Roll out mit Xenias neuen Auto liegt hinter uns.

In Schlüchtern (Hessen) fand auf dem Ewald-Pauli-Ring der erste Testlauf für die neue Saison statt.

Die Anspannung beim ganzen Team war groß. Wie würde sich das neue Fahrzeug bewegen lassen.

Wie würde Xenia mit ihrem neuen Mandel Buggy klar kommen ?

Nach den ersten Runden wahr klar – es funktioniert. Xenia war auf Anhieb schneller als im letztjährigen Buggy, und steigerte sich Runde um Runde so das am Ende eine 4 Sekunden schnellere Zeit als noch im letzten Jahr auf der Uhr stand. Nach 50 Runden wahr Schluss und wir traten mehr als zufrieden die Heimreise an.

„Endlich ein Auto, das da hin fährt wo es soll – einfach nur geil“ war das gutgelaunte Fazit von Xenia.

Am kommenden Wochenende werden wir unseren zweiten Test auf dem KTM Ring in Höchstädt/Fichtelgebirge fahren.

 Wenn alles gut läuft ist dort dann auch Sven das erste mal wieder in einem Cross -Buggy unterwegs.